Kurzaustausch per Video
Im persönlichen Gespräch können wir uns kennenlernen, Arbeitsfelder definieren und Prozessfragen klären.
Ich unterstütze die Unternehmerfamilie dabei, das Lebenswerk der einen Generation mit den Zukunftsvorstellungen der nächsten zu verbinden!
Ich schaffe Raum für offene Gespräche, kläre mit den Beteiligten Erwartungen und Interessen. Als Mediator helfe ich, unterschiedliche Interessen zu verstehen und schwierige Fragen besprechbar zu machen.
Ich begleite die Unternehmerfamilie zu gemeinsam getragenen Vereinbarungen. Damit Verantwortung mit Vertrauen übergeben werden kann, die Familie verbunden bleibt und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gestärkt wird.
Ich unterstütze die Unternehmerfamilie dabei, das Lebenswerk der einen Generation mit den Zukunftsvorstellungen der nächsten zu verbinden!
Ich schaffe Raum für offene Gespräche, kläre mit den Beteiligten Erwartungen und Interessen. Als Mediator helfe ich, unterschiedliche Interessen zu verstehen und schwierige Fragen besprechbar zu machen.
Ich begleite die Unternehmerfamilie zu gemeinsam getragenen Vereinbarungen. Damit Verantwortung mit Vertrauen übergeben werden kann, die Familie verbunden bleibt und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gestärkt wird.
Wer übernimmt welche Rolle?
1. Frühzeitige, strukturierte Planung
Nachfolge gelingt, wenn Unternehmen, Familie und Eigentum gemeinsam betrachtet werden. Sie ist ein mehrjähriger Entwicklungsprozess, der weit vor der Übergabe – häufig 2-4 Jahre – beginnt. Eine kompakte Bestandsaufnahme schafft die Grundlagen für einen strukturierten Prozess.
2. Prüfung von Alternativen
Welche Alternativen kommen überhaupt in Frage und welche Prioritäten ergeben sich aus den Möglichkeiten und Umständen? Wir unterscheiden zwischen der Familieninternen Nachfolge, der Unternehmensinternen Nachfolge (Management – Buy – Out) und der externen Nachfolge.
3. Erwartungsmanagement mit klaren Werten und Zielen
Die Klärung der Werte und Ziele für Unternehmen und Familien bilden den Rahmen für mögliche Rollen und Funktionen der beteiligten Akteure.
4. Systematische Kompetenzorientierung
Kompetenz, Motivation und Vertrauen bilden die Grundlage für eine wirksame Nachfolge.
5. Rollenklärung mit klarer Verantwortung
Wer entscheidet was ab wann?
6. Gute Vorbereitung beider Generationen
Die NexGeneration braucht Gestaltungsspielräume, die Übergeber Aufgaben/ Perspektiven nach der Übergabe.
7. Wirksame Governance für Unternehmen und Familie
Für Unternehmen kann es Sinn machen, neben dem Gesellschafterausschuss einen Beirat zu installieren, der als eine Brücke zwischen Geschäftsführung und Familie fungiert und den Nachfolgeprozess begleitet.
Für die Familien kann es Sinn machen, einen Familienrat oder einen Kümmerer zu installieren, um die Belange der Familien zu bündeln.
8. Eine funktionierende, effektive neue Führungspraxis
Die endscheidende Frage ist, wird die neue Führung von den Mitarbeitern, den Kunden und den Partnern des Unternehmens akzeptiert.
9. Pragmatische Konfliktprävention und Dialogplattformen
Es ist immer leichter, ohne konkreten Konflikt den Klärungsprozess im vorhinein zu definieren und Plattformen für den Dialog der Generationen zu schaffen.
10. Stimmiges Gesamtpaket
Familiäre, finanzielle, rechtliche und steuerliche Fragen sollten mit den Beratern des Unternehmens geprüft und zu einem Gesamtpaket zusammen geführt werden.
1. Frühzeitige, strukturierte Planung
Bitte einen kurzen Text liefern
2. Prüfung von Alternativen
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3. Erwartungsmanagement und Rollenklärung
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4. Systematische Kompetenzorientierung
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5. Umfassende Vorbereitung der NextGeneration
Bitte einen kurzen Text liefern
6. Professionelle Family Governance
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7. Loslassen der Seniorengeneration
Bitte einen kurzen Text liefern
8. Freiraum für die NextGeneration
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9. Konfliktprävention und Dialogräume
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10. Stimmiges Gesamtpaket
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Mein Leitbild ist das des Ehrbaren Kaufmanns.
Als Beirat und Ratgeber der Eigentümerfamilie des NWB-Verlages habe ich den gelungenen Generationswechsel an der Unternehmensspitze begleitet.
Was macht ein Mediator in der Unternehmensnachfolge?
Ich schaffe Raum für offene Gespräche, kläre mit den Beteiligten Erwartungen und Interessen. Als Mediator helfe ich, unterschiedliche Interessen zu verstehen und schwierige Fragen besprechbar zu machen. Ich begleite die Unternehmerfamilie zu gemeinsam getragenen Vereinbarungen.
Wie läuft der erste Kontakt ab?
Kurzaustausch per Video oder persönliches Treffen in entspannter Atmosphäre – zum Beispiel ein Walking-Meeting.
Wann sollte man mit der Nachfolgeplanung beginnen?
In der Praxis hat es sich bewährt, 2 bis 4 Jahre vor der Übergabe den Prozess der Unternehmensnachfolge zu starten.
Was, wenn es in der Familie keine Nachfolge gibt?
Die Fortführung mit Fremdmanagement, ein Buyout oder ein Verkauf sind weitere mögliche Nachfolgealternativen.
Wie arbeiten Sie mit Steuerberatern und Anwälten zusammen?
Die firmeneigenen Steuerberater und Anwälte haben eine meist langjährige Erfahrung mit dem Unternehmen und dem Unternehmer und bringen diese in den definierten Nachfolgeprozess zielgerichtet ein. Es geht darum, ein stimmiges Gesamtkonzept gemeinsam zu erarbeiten.